Shopanfängertutorial: Teil3: Shopumsetzung

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Auf gehts zum Teil3 des Tutorials:

Nachdem wir Uns in den letzten Teilen mit der Grundidee des Shops und der Wahl des Anbieters beschäftigt haben, geht es heute ans eingemachte: die Shopumsetzung.

Hier gibt es wieder verschiedene Ansätze und Realisierungsmöglichkeiten, je nach Verfügbarkeit und Bedarf.

Entweder du nutzt den vom Anbieter zur Verfügung gestellten „Webspace“, der aber nur ein paar 100kb für Grafiken beinhaltet, oder du nutzt externen Speicherplatz. Letztere Lösung bietet sich vor allem dann an, wenn seinen Shop aufwendiger gestalten möchte, und sowieso schon mit Registrierung seiner Domain den nötigen Webspace dazu gebucht hat.

Wichtig ist, egal ob du jetzt eigenen Speicherplatz oder die Anbieterumsetzung nutzt, dass du dir Grundkenntnisse in HTML und CSS aneignest. Dies ist für eine ordentliche Shopumsetzung unumgänglich.

Hilfe hierfür findest du auf:

Solltest du gewisse Grundkenntnisse beherrschen, bieten sich einige Varianten um deinen Shop zu gestalten und zu integrieren.

Die jeweilige Anbieterplattform nutzen

  • Shirtinator und Spreadshirt bieten an den Header und Footer des Shops zu verändern. Das Ermöglicht einen z.b eine eigenes Menü zu erstellen. Leider hat man hier nicht die Möglichkeit, dass die eigene Domain in der Adresszeile angezeigt wird, außer man leitet die Domain per Frame-redirect um. Dadurch erhält man aber eine statische URL die nicht sehr Suchmaschinenfreundlich ist.

Beispiele: http://grillwear.spreadshirt.net/

Iframes oder Frames

  • Eine sehr weit verbreitet Option ist es den Shop per Frames oder Iframes in die, auf eigenen Webspace liegende, Seite zu integrieren. Nachteil hierbei: Der Shop wird von Google nicht als Content der jeweilige Seite angesehen.

Beispiele:

Wordpress, CMS und Iframes

  • Viele benutzten für Ihren Shop Wordpress oder andere CMS(Conten Managament Systeme), der Vorteil liegt hier in der einfachen Inhaltserstellung und somit auch besserer Suchmaschinentauglichkeit. Der Shop wird auch hier mittels Iframe eingebunden.

Beispiele:

Spreadshirt Template von Benjamin – Vetter Cute-Monstr

  • Wer keine Lust auf die Iframelösung hat, der sollte sich mal das Shoptemplate von cute mostr anschauen. Hiermit lässt sich durch anzapfen der SOAP Spreadshirtschnittstelle der Shop komplett auf den eigenen Webspace darstellen. Leider muss dieser dafür Ruby, Rails, etc. unterstützen. Schaut euch einfach mal bei cute monstr um, und ihr könnt sehen was alles Möglich und was Vorrausetzung ist.

p.s. weitere Beispielshops könnt Ihr in die Kommentare schreiben, ich werde dann den Artikel ergänzen.



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